Um verdeckte Dschihadisten aufzuspüren und Anschläge zu verhindern, will Innenminister Hans-Peter Friedrich eine "Sicherheitspartnerschaft" zwischen deutschen Behörden und muslimischen Gruppen ins Leben rufen. "Eine Frechheit" und "wenig integrationsförderlich" sagen Muslime und Grüne. Ein unerhörter Vorwurf steht nun im Raum.
Quelle: sueddeutsche.de
Das ist interessant. Deutschland hat viele Muslime. Hmm.Scharfe Kritik kam vom Zentralrat der Muslime. Dessen Vorsitzender Aiman Mazyek sagte: "Die Islamkonferenz sollte nicht zur sicherheitspolitischen Konferenz werden." Mazyek sieht die Islamkonferenz vor dem Scheitern. "Es ist ein Armutszeugnis: Wir treten seit Jahren auf der Stelle." Der Zentralrat war vor einem Jahr frustriert aus der Konferenz ausgestiegen.
Die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika sagte nach dem Treffen, die Islamkonferenz fördere "eine zweifelhafte und sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen" und sei nicht integrationsförderlich. Die Muslime wollten sich nicht für die Sicherheitspolitik des Staates instrumentalisieren lassen.
Live a good life. If there are gods and they are just, then they will not care how devout you have been, but will welcome you based on the virtues you have lived by. If there are gods but unjust, then you should not want to worship them. If there are no gods, then you will be gone, but will have lived a noble life that will live on in the memories of your loved ones. I am not afraid. - M. Aurelius
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