In Rom und Athen häufen sich in letzter Zeit Anschläge aus linksextremen Kreisen. Auch in Deutschland kommt es immer öfter zu gewalttätigen Übergriffen vor allem auf die Polizei. Die Regierung weigert sich jedoch nach wie vor, die eigentlichen Verursacher der inneren Unruhe zur Rechenschaft zu ziehen oder ihnen gar die Handlungsgrundlagen zu nehmen. Die Terrorherde in der BRD sind weder die in millionenschweren Kampagnen hochstilisierten "Rechtsextremen" noch die angeblichen eingereisten Terroristen, aufgrund derer die öffentliche Polizeipräsenz massiv verstärkt wurde. Während die Führungsriege nach immer neuen Sündenböcken sucht, plant eine Gruppe nahezu offen, die Staatsmacht zu stürzen - und wird von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, da sie auf der richtigen - linken - Seite steht.
Das Umkippen der Polizeiautos ist gängige Praxis und "leicht durchführbar".
Foto: "Polizeibericht Berlin 2010"
Der "Polizeibericht Berlin 2010" wirkt auf den ersten Blick wie eine öffentliche Dokumentation, bis man das Logo mit der Aufschrift "Autonome Gruppen" entdeckt. Auf den mehr als 100 folgenden Seiten wird detailliert berichtet, was es - vom Standpunkt eines Feindes aus - über die Polizei Deutschlands zu wissen gibt: Zunächst werden die Grundsätze des Rechtsstaates durch den Schmutz gezogen und wird die Polizei für das Aufrechterhalten der Gesetze angeklagt. Schließlich untersteht sie dem (auf Demokratie und Frieden aufbauendem) "kapitalistischen Zwangssystem". Einige Seiten sind natürlich ausdrücklich der tendentiellen Rechtsausrichtung der Polizei gewidmet, um die Gemüter der linken Chaoten noch höher kochen zu lassen.
Nach einem kurzen Anschnitt der Strukturierung der Berliner Polizei (in dem die Adressen der Standorte festgehalten sind), werden die einzelnen Formationen und deren Untergruppen beschrieben: Aufgaben, Taktiken, Kennzeichnungen und Fahrzeuge der Einsatzkräfte werden heruntergerbochen und detailreich erläutert - mit Fokus auf die elementaren Funktionen, die es zu sabotieren gilt. Besonderer Wert wird darauf gelegt, wie Polizeieinheiten sabotiert werden können, die von den Linken unerwünschte Kundgebungen beschützen: Ihren sogar vom Verfassungsschutz anerkannten "Erfolg" präsentieren sie stolz im Bericht und legen damit ihre verdrehte Auffassung von Freiheit und Gerechtigkeit dar.
Sämtliche Einheiten, deren Einsatzgebiete und Taktiken werden dem Chaoten offen dargelegt, als Fußnoten und in Anmerkungen findet man über das ganze Dokument verteilt Taktiken, wie die Aktivisten sich dem Handlungsrahmen der Polizei bestmöglich entziehen bzw. die Einsatzkräfte einsatzunfähig machen können. Doch nicht nur die Organisation, auch die Ausrüstung der Polizisten selbst wird in allen Einzelheiten aufgelistet - natürlich mit Fokus auf deren Schwachstellen, die in einer Fotogalerie übersichtlich dargelegt werden.
Die Autonomen beschreiben, wie man Polizisten verletzen kann.
Foto: "Polizeibericht Berlin 2010"
Aufgrund der Anatomie des Menschen sind dies zumeist vitale Punkte, wie beispielsweise Hals, Kniekehlen und Achselhöhlen. Das Dokument beginnt an dieser Stelle, einer Anleitung zum Mord zu ähneln.
Einsatzkräfte haben es mit roher Gewalt zu tun.
Foto: "Polizeibericht Berlin 2010"
Der Bericht, der mit einer Auflistung der zivilen Polizeifahrzeuge endet, zeigt mit nie zuvor dagewesener Deutlichkeit, wie schlecht es um unser Nachbarland steht. Angesichts der Abbildungen, die die Chaoten in den Bericht inkludiert haben, wirken selbst die "Brandbriefe" der Berliner Polizei wie eine zensurierte Gute-Nacht-Geschichte. Fraglich ist, wieso die Bundesrepublik einerseits diese blanke Gewalt an ihren Exekutivorganen in ihren Grundsätzen akzeptiert, andererseits aber mit nicht enden wollendem Enthusiasmus (und Millionen an Steuergeldern!) fast ausschließlich die "rechte Gewalt" bekämpft, die - im Gegensatz zu ihrem politischen Gegenbild - in diversen Medien auch tatsächlich mit Zahlen angegeben wird.
Quelle: unzensuriert.at
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